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Spiele das Spiel.

Gefährde die Arbeit.

Sei nicht die Hauptperson.

Such die Gegenüberstellung. Aber sei absichtslos.

Vermeide die Hintergedanken.

Verschweige nichts.

Sei weich und stark.

Sei schlau, lass dich ein und verachte den Sieg.

Beobachte nicht, prüfe nicht, sondern bleib geistesgegenwärtig  bereit für die Zeichen.

Sei erschütterbar. 

Zeig deine Augen, und wink die andern ins Tiefe, sorge für den Raum und betrachte einen jeden in seinem Bild.

Entscheide nur begeistert.

Scheitere ruhig.

Vor allem hab Zeit und nimm Umwege.

Lass dich ablenken.

Mach sozusagen Urlaub.

Überhör keinen Baum und kein Wasser.

Kehr ein, wo du Lust hast, und gönn dir die Sonne.

Vergiss die Angehörigen, bestärke die Unbekannten, bück dich nach Nebensachen, weich aus in die Menschenleere, pfeif auf das Schicksalsdrama, missachte das Unglück, zerlach den Konflikt.

Beweg dich in Eigenfarben, bis du im Recht bist und das Rauschen der Blätter süß wird.

Geh über die Dörfer.

Ich komme dir nach.

                                                                               Peter Handke






Wenn der große Gründer der Hasidim, Rabbi Israel Baal Shem Tov sah, dass Unheil dem jüdischen Volk drohte, war es sein Brauch, an einen bestimmten Ort im Wald zu gehen und zu meditieren. Dort zündete er ein Feuer an, sprach ein besonderes Gebet und dann geschah das Wunder und das Unheil wurde vermieden.

Später, als sein Jünger, der berühmte Rabbi Maggid von Mezritch, das Unheil vom Volk fernhalten wollte, ging er zum gleichen Ort im Wald und sagte: »Herr, Du Gott der ganzen Schöpfung, höre mich! Ich weiß nicht, wie das Feuer angezündet wird, aber ich kann das Gebet noch sprechen. Das muss genügen!« Und es genügte. Das Unheil ging am Volk vorbei.

Viele Jahre später wollte der Rabbi Moshe-Leib von Sasov sein Volk vor einem Unheil schützen. Auch er ging an den Ort im Wald und sagte: »Herr, ich weiß nicht, wie das Feuer angezündet wird, und das Gebet kenne ich auch nicht. Aber ich kenne diesen Ort und das muss genügen.« Und es genügte. Und das Volk wurde gerettet.

Viele Jahrzehnte später wollte Rabbi Israel von Rizhyn das Unglück des Volkes überwinden. Er saß in seinem Haus, hielt seinen Kopf in den Händen und sprach zu Gott: »Herr, ich kann das Feuer nicht anzünden und das Gebet kenne ich nicht; ich kann nicht einmal den Ort im Wald finden. Ich kann nur die Geschichte erzählen, und das muss genügen.« Und es genügte!

KARWOCHE … ist nicht nur passives Leiden, sondern lebendiger Aufbruch mit dem LEBENDIGEN JESUS:


LASST EUCH FINDEN

Geht in euren Tag hinaus ohne vorgefasste Ideen,
ohne die Erwartung von Müdigkeit,
ohne Plan von Gott, ohne Bescheidwissen über ihn,
ohne Enthusiasmus,
ohne Bibliothek –
geht so auf die Begegnung mit ihm zu.
Brecht auf ohne Landkarte – 
Und wisst, dass Gott unterwegs zu finden ist,
und nicht erst am Ziel.
Versucht nicht, ihn nach Originalrezepten zu finden,
sondern lasst euch von ihm finden
in der Armut eines banalen Lebens.

(Madeleine Delbrêl)

Wir beten für die Opfer des Absturzes von ‪#‎4U9525‬ und ihre Angehörigen.


PRÜFUNGEN 2015 - diese Woche "ABITUR":

Gott segne deine Höhen und deine Tiefen,
Gott segne deinen Ehrgeiz und deine Faulheit, 
Gott segne deine Angst und deine Selbstsicherheit, 
Gott segne deine Wut und deine Gelassenheit.
Gott segne dein Mühen und dein Können 
und lasse es Frucht bringen
für dich und für andere.

Hier geht’s zum Busle-​Kalender…